Phantom der Opa
Tuesday, November 25th, 2008Sehr lustig, wie ich finde. Mehr davon auf www.ruthe.de

Sehr lustig, wie ich finde. Mehr davon auf www.ruthe.de
Fortsetzung von Dr. Leuchter
Kurze Zeit später setzten sie die Investigativarbeit fort und fanden hier und dort noch einen kleinen Hinweis auf den Mörder der sieben Schlauchopfer, wobei Arne hier mitgezählt wird. Fußabdrücke in den Blumenbeeten, Hautschuppen am Gartenschlauch und ein ausgefallenes Haar beispielsweise. Alles wurde vorbildlich aufgenommen und fürs Gericht konserviert. Plötzlich klingelte die Armbanduhr von Leuchter. Ein bekanntest Klingeln, welches Leuchter Miene augenblicklich aufhellte. 12:30 Uhr. Essenszeit! Sie gingen in eines der vielen Schnellrestaurants, die in der Stadt wie Pilze aus dem Boden sprossen. „Bitte?“ „Einmal Pommes Schranke und für meinen Assistenten ein Baguette dé prevance!“. Normalerweise bestellte er noch eine Wurst für Arne nach getaner Arbeit, aber diesen gotischen Schilling konnte er sich jetzt ja sparen. Bis die Speisen bereitet waren ging der Kommissar zum Spielautomaten. Er wollte sich seine unterschwellige Trauer wegspielen und einen Schilling hatte er jetzt ja eh übrig. Diesen schmiss er in den Schlitz und drückte anschließend scheinbar wahllos auf den bunten Knöpfen herum. Doch plötzlich machte es „Zingdrrrlboing“ und der Doktor vollführte mit dem rechten Arm eine Siegergeste indem er seinen Ellenbogen zu 90° einknickte und dann die geballte Faust zu sich heranzog. So ähnlich hatte er es mal im Fernsehen bei den Sportlern gesehen. Sein Knöpfedrücken hatte scheinbar System. Ein herumliegender Stoffbeutel diente dem glücklichen Gewinner zum Einsacken der ganzen Münzen, die die Spielmaschine grade mit lauten „KlingKlings“ ausspieh. „Glück und Unglück können manchmal so nah beieinander liegen“, dachte Leuchter. Mit einem breiten Grinsen trat er zurück zur Theke, wo das leckere Essen auch schon bereitstand. „Guten!“, „Danke, dir auch!“. Still wurde gegessen, so wie es in Goten Sitte war. Als die beiden Polizisten wieder zum Ford Escort gingen und zum Revier fahren wollten sagte Leuchter: „Du, Reiter, fahr doch schonmal vor. Ich komm gleich nach, muss noch schnell was erledigen. Frustkauf, du verstehst? Ich nehme dann den Bus.“ „Ja, ist gut. Ach, und sag mal, was hast du da eigentlich schweres da in dem Leinensack??“ „Ähm… Och nichts. Ist nur was für meine, äh, Cousine!“. „Achso, ja dann. Bis nachher!“. Puh, nochmal gutgegangen, dachte Leuchter, der bei dieser kleinen Notlüge sehr sehr rot wurde.
Gut, dass die Polizisten sich untereinander nicht so gut kannten. Leuchter hatte gar keine Cousine. Er bog rechts ein in eine sehr breite und zugleich eine der bekanntesten Autostraßen in ganz Goten. Autohaus an Autohaus, die ganze Straße lang. Mittendrin das Ferrarifachgeschäft von den Gebrüdern Torwald. „Den da, den hätt ich gern!“. Leuchter zeigte mit seinem geraden Zeigefinger auf einen roten pikobello polierten Sportbolliden, eine Sonderanfertigung der Torwalds. „Sie wissen schon, was der kostet?“. „Och, sagen sie doch mal ne Hausnummer.“ „Naja, mit den ganzen Extras 640.000 Schilling“. Grinsend überreichte der Kommissar seinen Leinenbeutel mit den ganzen Münzen. „Boah, danke. Tschüß. Dort ist die Ausfahrt“. So schnell konnte es gehen. Keine lästige Bürokratie, kein Warten in irgendwelchen Autoanmeldeämtern. Geld öffnet Türen, das merkte der Kommissar in diesem Moment. Er war nun stolzer Besitzer eines der flachsten Autos der Welt. Mit seinen rund 400PS unterm Hinterteil raste er aufs Revier. Auf dem Weg dachte er drüber nach, sich Arne 2 zu kaufen doch plötzlich sah er ihn – den grausamen Schlauchmörder. Mörder seines besten Freundes. Vor Leuchter fuhr er in einem alten Peugeot aus dessen Türen auffällig viele gelbe Gartenschläuche hingen. Der Ferrari ließ hören, was in ihm steckte. Auch Leuchter erschrak über die Wucht der Beschleunigung. Plötzlich war er neben dem Peugeot auf der Überholspur. Er schaute nach links (denn in Goten herrscht Linksverkeht) und blickte in das verzerrte Gesicht eines etwa mittelalten feminin wirkenden Mannes oder war es doch eine maskuline Frau? Egal. Mörder ist Mörder, da gibt es keinen Unterschied. Hastig suchte Leuchter nach seine Dienstmarke. Er hatte sie in seiner Gesäßtasche. Die jedoch während der Fahrt in einem Ferrari rauszuholen erwies sich als gymnastische Meisterleistung. Schließlich und mit verstauchtem Finger hatte er sie zu fassen bekommen und zeigte sie in Richtung des Schlauchmörders. Dieser zog deutlich die Augenbrauen hoch und setzte ein fragendes Gesicht auf. Leuchter fuchtelte mit den Armen, was wohl ein „Bitte links ranfahren“ heißen sollte. Doch keine Reaktion. Das Wedeln mit den Armen wurde intensiviert, was wohl ein „Verdammt, fahr links ran du Fluppe!“, heißen sollte. Aber immernoch keine Reaktion. Leuchter blieb keine andere Wahl. Er musste zeigen, was er damals in der polizeilichen Ausbildung gelernt hatte. Sein Beruf gebot es ihm sein fahrerisches Können offenzulegen. Er gab Gas und wollte sich vor den Peugeot bringen doch dieser erkannte den Versuch und beschleunigte ebenfalls. Die Geschwindigkeiten wurden atemberaubend, die Lichter der Straßenlaternen verschwommen zu Strahlen, die Wangen von Leuchter wurden nach hinten gezogen, was ihm eine eigenartige Grimasse verschaffte. Man muss sich das in etwa so wie die Astronauten in diesen Zentrifugalkraft-Rumschleudermaschinen vorstellen. Doch der Peugeot konnte mithalten. Was war da los? Seit wann schafft ein so kleines Auto solche Geschwindigkeiten? Ganze Mückengenerationen klatschten an die Frontscheiben und dies schien den Schlauchmörder zu stören. Leuchter konnte sehen, wie der Gejagte nach dem Scheibenwischer suchte und dadurch vom Beschleunigen abgelenkt war. Leuchter erkannte seine Chance, zog links rüber, setzte seinen Ferrari vor den Schlauchmörder und vollführte eine Vollbremsung. Nun müsste der Peugeot ja zum stehen kommen, dachte Leuchter. Doch weit gefehlt. Entweder konnte der Schlauchmörder nicht schnell genug bremsen, oder erkannte wiederum seine Chance. Statt ebenfalls hart zu bremsen gab er wieder Gas. Der Schlauchmörder nutzte den wahnsinnig flachen und rampenförmig geformten vor ihm fahrenden Ferrari als Sprungrampe. Mit einer Drehung um die eigene Achse folg der Schlauchmörder im Peugeot über Leuchters schnittigen Flitzer. Leuchter drückte auf die Schiebedach-Öffnen-Taste und blickte hoch. Tatsächlich. Wie in einem Film segelte der Kleinwagen durch die Luft. Da jetzt ja keine störende Reibung durch die Straße auf den Peugeot wirkte, beschleunigte er noch mehr, kam weit vorne wieder auf den Asphalt und brauste davon. Keine Chance für Leuchter. Klarer Sieg für den Schlauchmörder. „Mist“, dachte Leuchter, zog die Handbremse an und machte einen 180°-Slide-Turn um wieder zurück zu fahren. Ab aufs Revier und Bericht schreiben. Darauf freute er sich jetzt.
Und nun erbitte ich mir wieder reichlich Vorschläge für die Fortsetzung, die mangels Zeit allerdings erst in zwei Wochen erscheinen wird!
Der zweite Teil der spannenden Geschichte um Dr. Leuchter steht in den Startöchern!
Ich verspreche Action, den ersten Kontakt mit dem Schlauchmörder und ein schickes Auto. Mittwoch um 10h wird die Fortsetzung hier zu lesen sein. Der dann folgende Teil wird wohl etwas auf sich warten lassen, da ich momentan leider keine Zeit für das Hinklatschen der Geschichte hab.
Viel Spaß beim Lesen und bis dann!
Dr. Leuchter
Eine aufklärende und bewegende Geschichte über den wohl besten Detektiv im Lande Goten.
Von Lukas Schack und zahlreichen Bloglesern.
(Teil 1)
Früh am Morgen klingelte das alte Analogtelefon: „Morgen Dr. Leuchter, wir brauchen sie hier!“. Er wurde aus seinem wunderbaren Traum gerissen: Er und Arne, sein dreijähriger Mischlingsrüde und treuster Freund, liefen gerade noch über eine bunte Blumenwiese und genossen die Sonnenstrahlen, die durch rosfarbene wattebüschelähnliche Wolken strahlten. „Hrmmpf. Wie spät ist es?“. „Zehnuhrfünfundvierzig. Sie haben seit einer viertel Stunde Dienst, Herr Doktor.“. „Ja, doch. Ist ja gut. Mein Gott. Ihren Urlaub können sie vergessen. So!“. Dr. Frank Leuchter, leitender Detektivoffizier im südgotischen Polizeihauptkommisariat drehte sich zu seiner Frau um: „Uschi, mach Essen. Schnell, ich muss zur Arbeit.“. Doch die Frau war nicht da. Verrückte Gedanken gingen dem Doktor durch den Kopf. War sie etwa schon los, die Kinder zur Uni bringen? Oder hatte sie gar ein Verhältnis mit dem Nachbarn? Mit seiner langjährigen Arbeit im Kommissariat entwickelte er auch eine gewisse dektetivische Intuition, die ihm jetzt sagte: „Achtung mit der Frau!“. Vielleicht ließ sie es sich auch einfach nicht mehr gefallen, wie Frank mit ihr umging. Immer dieser unterschwellig abwertende Ton… Doch nun hatte er keine Zeit für solche Gedanken. Schnell schlüpfte er in seine maßgeschneiderte Uniform. Schick und auch ein wenig musuklös sah er dadrin ja schon aus, das musste er zugeben. Aber grundsätzlich fand er Uniformen albern. Ein einfacher Toast mit selbstgemachter Erdbeermarmelade und mittelaltem Gouda klemmte er sich zwischen die Zähne und stieg noch kauend in seinen Ford Escort. Die gotische Polizei hatte einen Rahmenvertrag mit Ford geschlossen und außer Rahmen lieferten sie auch die Dienstwagen. Leuchter empfand, dass es schneller gehen musste und drückte auf den großen Knopf mit der Aufschrift „Blaulicht“. Die stockdunkle Straße erleuchtete blau. Stockdunkle Straße? Es war doch schon fast Mittag. „Was ist denn hier los?“ fragte sich der Doktor. Wie Schuppen fiel es ihm von den Augen. Natürlich – es war mal wieder Sonnenfinsternis. Schon seine dritte dieses Jahr. Goten liegt an einem äußerst günstigen Ort für Sonnenfinsternissen. Die Erdrotation, die in Goten besonders bedeutend war, zog den Mond gradezu an, sodass er vormittags genau vor der Sonne gehalten wurde. Dreißig bis vierzig Sonnenfinsternisse pro Jahr waren daher keine Seltenheit. Während der restlichen Fahrt dachte Leuchter über den Plural des Wortes „Finsternis“ nach, aber er konnte sich nicht so recht an dieses erinnern. Vielleicht Finsternisse? Finsternii? Finsterna? „Hm, egal. Ah, da ist es ja schon“, sagte er leise, aber noch gut hörbar zu sich selbst.
Kaum jemand war im Kommissariat. Schließlich stand in der Zeitung: Sonntag, der 14. September. Da wird auch in Goten nur selten Dienst geschoben. Aufgrund der Finsternis konnte man im Flur gehend gut sehen, wo gearbeitet wurde und wo nicht. Aus dem großen Besprechungsraum drang das aufgeregte Geplapper eines Briefings vor einem der großen Einsätze. Leuchter betrat den Raum. Plötzliche Totenstille. „Da, der Doktor Leuchter, pssst!“ hörte man hier und dort. Frank hasste dieses Getue. Er war zwar Detektivoffizier, aber doch auch nur ein Mensch. Leutnant Reiter durchbrach die durch die autoritäre Aura erzeugte Stille: „Ah, Herr Doktor. Schön, dass sie da sind. Wenn sie nichts dagegen haben, führe ich das Briefing eben zuende. Ich machs kurz: Der Schlauchmörder hat wieder zugeschlagen. Im Westen der Stadt. Hier bitte!“. Reiter gab dem Detektiv eine Akte mit Bildern und Schriftstücken zu vorherigen Morden des Schlauchmörders. „Und, haben sie ihn schon?“ fragte Frank mit einem leicht einschüchternden Ton. „Äh, nein. Wissen sie, Peters war nicht schnell genug und außerdem hat er geschossen.“ Aha, Peters also, soso… In diesem Moment dachte er wieder über die Urlaubsgenehmigungen nach und Peters kam dabei nicht gut weg. Aber das durfte der Kommissar natürlich nicht laut sagen. Das weitere Briefing verlief routinemäßig. Drei Teams wurden gebildet. Zwei Jungpolizisten, Leuchter schätzte sie jeweils auf so ungefähr 12, sollten die Nachbarschaft rund um den Tatort abklappern, ob irgendjemand irgendetwas Verdächtiges gesehen hatte. Das zweite Team sollte Speichelproben von allen männlichen Bürgern Gotens nehmen. Nur mal vorsorglich. Eine entsprechende Datenbank würde nicht schaden, hatte der gotische Präsident vor einigen Monaten beschlossen. Das Dritte Team, bestehend aus Leuchter, Lt. Reiter und dem knuffigen Polizeihund Arne gingen nochmal zum Tatort um eine Spur zu suchen. Arne war der beste Polizeihund ganz Gotens. Nicht nur Drogen, Waffen oder Falschgeld konnte er aufspüren, nein, er war auch noch gotischer Meister im Agility, einer Sportart die Hund und Frauchen Schrägstrich Herrchen fit und agil hält. Außerdem sah er mit seinen großen Knopfaugen, dem wuscheligen Fell und einem scheinbaren Lächeln so süß aus, das jeder Zeuge sofort alles ausplauderte, was die Investigatoren wissen wollten. Dr. Leuchter hatte ein wirklich gutes Verhältnis zu Arne. Obwohl der Hund offiziell im Polizeirevier zu essen und schlafen hatte, wurde er abends oftmals von Dr. Leuchter heimlich mit nach Hause genommen und kuschelte noch ein wenig mit seinem treuen Begleiter. Heimlich musste das Geschehen, da Leuchters Frau das gar nicht mochte. Sie war eifersüchtig auf den Schönling. Oftmals dachte Frank, dass es eine leichte Entscheidung werden würde, wenn er sich einmal zwischen Arne und seiner Frau entscheiden müsste…
Der Tatort war eine verlassene Gärtnerei. Durch die Blumenkrise in Goten waren vor kurzer Zeit viele Gärtnereien, Baumschulen und Innendekorateure pleite gegangen. Auch die Gärtnerei Fischer und Partner traf es. Die Zuchtblumen wucherten ungebremst in den Gewächshäusern und man sah deutlich, dass die kräftigen Pflanzen wie Girsch und der Bullenkaktus so feine Pflanzen wie Orchideen oder Zierlilien verdrängten. „Los Arne, such! Such nach Spuren!“. Arne war gut geschult, er wusste, wonach er suchen musste. Spielerisch hatte Herrchen es ihm alles beigebracht. Mit wedelndem Schwanz machte sich der Hund auf die Suche, genau wie die beiden Polizisten. Plötztlich machte es „kratschong“ und Dr. Leuchter konnte noch aus dem Augenwinkel sehen, wie Arne über einen Gartenschlauch stolperte, was mit vier Beinen gar nicht so einfach ist. Auch wenn man mit zwei Beinen stecken bleiben sollte, so hat man ja immernoch zwei, um die Balance zu halten. Doch diesmal fiel Arne auf den Rücken, schien sich aber nichts getan zu haben.“Puh, nochmal gut gegangen“, dachte Frank, doch dann sah er, wie einer der großen Bullenkakteen umkippte. Genau auf Arne. Zack mit einem dicken Stachel genau durchs Herz. Ein kurzes Jaulen konnte man noch hören, dann war Schluss. „Schade, schade.“, sagte Dr. Leuchter als er in der Blutlache versuchte, den schweren Bullenkaktus wieder aus Arne herauszuziehen. Schade, schade. „Ich halte fest: Der Schlauchmörder hat nun noch ein Opfer mehr auf dem Gewissen! Leutnant! Ich bin sehr traurig. Schade schade. Legen sie den Hund in den Kühlwagen. Ich möchte ihn dem Gericht als Beweisstück vorlegen.“
Soweit der erste Teil. Wie wird die Geschichte weitergehen? Hat Arne vielleicht doch überlebt? Werden die Polizisten vielleicht die ganze Zeit beobachtet? Ist das Pentagon involviert? Und was gibt es morgen als Tellergericht in der Kantine des Kommisariats?
Ihr habt es in der Hand!
Guten Morgen liebe Blogleser!
Ich möchte hier auf dem Blog ein kleines Experiment starten: Eine dynamische Geschichte voller Emotionen, Spannung und vor allem Beinfreiheit. Dynamisch soll bedeuten, dass ich den ersten Teil hier poste, sprich hinschreibe, und der folgende erst durch Kommentare und Hinweise hier im Blog entsteht. Nach ein paar Tagen schreibe ich dann diesen nächsten Teil und ihr habt wieder die Möglichkeit Einfluss auf die Handlung zu nehmen. Und so entsteht “unsere” Geschichte und damit das wunderbare neue Gefühl der virtuellen Zusammenarbeit. Jeder riecht nur seinen eigenen Schweiß und dennoch kann man später sagen: “Ach sieh mal an, das haben wir zusammen geschaffen!”.
Ein warnendes Wort vorweg: Ich behaupte keinesfalls, dass ich stilistisch begabt sei oder über irgendwelche schriftstellerischen Fähigkeiten verfüge. Auch die Rechtschreibung ist nicht meine stährke da ich meistens zu faul bin einen soeben geschriebenen Text nochmal zu lesen. Außerdem ist der Teil der Geschichte, die ich bereits parat habe zum Teil sehr brutal und auch nichts für schwache Nerven. Aber wem das nicht passt, der möge dies bitte in einem Kommentar kundtun und schon wird der Folgeteil angepasst. Ich bin gespannt…
Und nun bitte einen Trommelwirbel vorstellen, denn morgen geht es los! Auch den Hauptcharakter möchte ich schon präsentieren:
Dr. Frank Leuchter, leitender Detektivoffizier im südgotischen Polizeihauptkommisariat
Ja, genauso lautet die korrekte Berufsbezeichnung für einen hohen Detektivdienstgrad im schönen Land Goten (was nichts mit einem ostgermanischen Volk, einer Kunstepoche oder einem Musikstil zu tun hat).
Der beste Freund von Frank Leuchter ist sein Hund Arne. Ha, ich bin gespannt, was ich gleich noch in die Geschichte schreiben werde!
Bis morgen!
Der Winter steht vor der Tür und mit ihm auch hoffentlich viel Schnee. Daher zur Unterhaltung ein kleines vorwinterliches Video:
Noch zwei Tage…! *
* = siehe morgen
Amerika hat gewählt! Und ich nicht, obwohl ich hätte können. (Denn ich bin Halbamerikaner mit drei Staatsbürgerschaften.) In den Medien wird gerade ein großer Vorsprung Obamas kommuniziert, doch in Wahrheit ist es wohl doch sehr knapp gewesen – zu knapp sogar. Weil ich nicht gewählt habe…
Aber seht selbst:
P.S.: Vielen lieben Dank nach Hilden für den schönen Link und das treue Blogesen!
Hallo liebe Blogleser!
Endlich wieder etwas Neues! Ich möchte euch ein wirklich geniales Programm vorstellen, von dem ich wirklich durch und durch begeistert bin. Es heißt Dropbox und ist dafür zuständig, Dateien zu synchronisieren. “Gäähn, wie langweilig”, mögen einige denken. Aber es hat wirklich viele Vorteile. Es integriert sich in das Dateisystem und lädt Dateien, mit denen man gerade arbeitet unmittelbar ins Internet hoch. (Natürlich geschützt und verschlüsselt). Möchte man nun auf einem anderen Rechner später oder auch zeitgleich mit den gleichen Daten weiterarbeiten, muss man sich nicht mehr um das Synchronisieren kümmern – denn bei jedem Speichern einer Datei synchronisiert Dropbox die Änderungen auf allen anderen Rechnern, auf denen Dropbox installiert ist. Außerdem kann man über ein Online-Portal von überall aus auf seine Daten zugreifen – sogar wenn Dropbox nicht auf dem Rechner installiert ist. Das heißt unterm Strich:
Aber viel besser als ich hier kann das Video auf der Seite www.getdropbox.com den Funktionsumfang und die Einfachheit des Programms beschreiben.
Morgen wieder ein nicht so technischer Beitrag!
Eine gute Nacht!